Die Ü-Ei-Meditation

EINE (NICHT GANZ, ABER AUCH)
ERNST GEMEINTE ANLEITUNG


Die Überraschungs-Ei-Meditation ist eine neu entwickelte Meditationsübung für den materialistischen Westen, sozusagen ein weniger anspruchsvolles Gegenstück zur Koan-Meditation des japanischen Zen. Hier wie dort wird ein nahezu sinnfreies Objekt zum Gegenstand meditativer Wahrnehmung und tiefer Erkenntnis genommen.
Das Buch enthält eine Anleitung für eine geführte Meditation, mit der auf einfache Weise alle menschlichen Sinneskanäle angesprochen und geschärft werden und das Bewusstsein um Dimensionen erweitert wird. Durch die implizite Ambivalenz der entstehenden Gefühle und Gedanken wirkt sie dem leidvollen Anhaften entgegen, fördert den Energiefluss zwischen den Chakren (durch Entmaterialisierung "dunkler Materie") und symbolisiert die Vergänglichkeit allen Seins. Sie setzt keine Meditationserfahrung voraus, ist aber auch für fortgeschrittene Meditierer geeignet, denen die traditionellen Wege zur Erleuchtung keinen Spaß mehr machen. Besonders für sehr gehetzte Menschen (Manager, Politiker, Banker, Führungskräfte etc.) könnte sich mit dieser Methode eine effiziente Abkürzung des Weges zum Nirwana anbieten.

 Eine besondere Anleitung für eine ungewöhnliche Meditation an besonderen Tagen (z. B. 1. April, Faschingszeit und festliche Anlässe).